Die Lawine kommt aus der Schweiz

Wenn es viel schneit kommt in den Bergen neben großer Wintersportfreude unweigerlich auch große Lawinengefahr auf. Das allgemein bekannte und zurzeit leider wieder sehr aktuelle Wort Lawine kommt aus der Schweiz. Dass es aus dem Alpenraum stammt, ist nicht sehr erstaunlich, denn im deutschsprachigen Raum gab es vor Massenreisefieber und Massenmedien andernorts selten Verwendung für dieses Wort – außer vielleicht im Zusammenhang mit Dachlawinen, doch man kam dabei offensichtlich ohne die spezielle Bezeichnung Lawine aus.

Nun klingt Lawine im Vergleich zu Chuchichäschtli, Chopfchüssi, Grüezi/Grüessech, Müesli und Bankghäimnis nicht sehr schweizerdeutsch. Das liegt daran, dass wir es eigentlich den Lateinern zu verdanken haben. Seine Wurzel ist lateinisch l?bī = herabgleiten, fallen, von dem das spätlateinische l?bīna = Erdrutsch, Bergsturz abgeleitet wurde. Über das Ladinische und Rätoromanische der in den Alpen wohnenden Romanen gelang das Wort schon früh zu den Alemannen an die Alpennordseite: lewina, lowin dann Láui, Láuine, Láuene. Das Wort reiste auch andernorts über die Alpen: bairisch-österreichisch u. a. L?ne, L?n, Län. In der schweizerischen Form Lauwin(e) wurde es später in die Schriftsprache übernommen und gelangte über die Reiseliteratur auch weiter nördlich zu einiger Bekanntheit. Zum eigentlichen „Durchbruch“ hat dem Wort wohl Friedrich Schiller verholfen, der in seinem „Willhelm Tell“ die Nebenform Lawine verwendete:

Bei jedem Abschied zittert mir das Herz,
Dass du mir nimmer werdest wiederkehren.
Ich sehe dich im wilden Eisgebirg,
[…] Wie eine Windlawine dich verschüttet,
[3. Aufzug 1. Szene]

– Das sind die Gletscher, die des Nachts so donnern,
Und uns die Schlaglawinen niedersenden.
– So ists, und die Lawinen hätten längst
Den Flecken Altorf unter ihrer Last
Verschüttet, wenn der Wald dort oben nicht
Als eine Landwehr sich dagegen stellte.
[3. Aufzug 3. Szene]

Vater, es wird mir eng im weiten Land,
Da wohn’ ich lieber unter den Lawinen
[3. Aufzug 3. Szene]

Am Abgrund geht der Weg, und viele Kreutze
Bezeichnen ihn, errichtet zum Gedächtniß
Der Wanderer, die die Lawine begraben.
[5. Aufzug 2. Szene]

Auch damals versuchte man also, dem Publikum mit der Schilderung „exotischer“ Gefahren ein Schaudern zu entlocken. Die Hauptbetonung ist auf dem Weg in den Norden übrigens von der ersten Silbe (Láuwine) auf die zweite Silbe (Lawíne) gerutscht.

Das Wort Lawine kommt also aus der Schweiz. Genauer müsste man allerdings sagen, dass es aus dem Spätlateinischen über die Schweiz in Werken von Reiseschriftstellern und Dichterfürsten in den allgemeinen deutschen Wortschatz gelangt ist.

Wie dem auch sei: Seien Sie vorsichtig und passen Sie gut auf, wenn Sie sich auf Latten und Brettern in den Schnee wagen! Lawinen sind gefährlich – nicht nur bei Schiller und nicht nur in der Schweiz.

Ist oder sind die Groß- und Kleinschreibung problematisch?

Frage

Wir sind uns sehr uneins. Heißt es:

Die Groß- und Kleinschreibung bereitet ihm große Probleme.

oder:

Die Groß- und Kleinschreibung bereiten ihm große Probleme.

Antwort

Sehr geehrter Herr S.,

hoffenlich waren Sie nicht allzu sehr uneins, denn beides ist möglich:

Die Groß- und Kleinschreibung bereitet ihm große Probleme.

Hier wird die Wortgruppe die Groß- und Kleinschreibung als eine Einheit aufgefasst. Die beiden Subjektteile sind durch den gemeinsamen Artikel die und den gemeinsamen Wortteil …schreibung eng miteinander verbunden. Entsprechend steht das Verb in der Einzahl: bereitet.

Die Groß- und Kleinschreibung bereiten ihm große Probleme.

Hier wird die Wortgruppe Groß- und Kleinschreibung als zwei separate Subjektteile behandelt (Großschreibung und Kleinschreibung). Entsprechend steht das Verb in der Mehrzahl: bereiten.

Wieder einmal führen unterschiedliche Sehensweisen zu unterschiedlichen Resultaten. Die Groß- und Kleinschreibung ist als ein Rechtschreibphänomen problematisch oder die Groß- und Kleinschreibung sind als zwei verschiedene Schreibweisen problematisch. Beide Auffassungen und Formulierungen gelten als korrekt. Mehr dazu lesen Sie, wenn Sie möchten, auf dieser Seite in LEOs Grammatik.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bopp

Blogspektrogramm 10

Die zehnte Ausgabe des Blogspektrogramms finden Sie diesen Monat im Sprachblog [ʃplɔk]:

Auch diesmal wird wieder auf viel Lesenwertes über die deutsche Sprache und darüber hinaus hingewiesen. Mehr dazu, wie bereits gesagt, in Kristins [ʃplɔk]. Viel Spaß beim Lesen!

Blogspektrogramm 10
Blogspektrogramm 9
Blogspektrogramm 8
Blogspektrogramm 7
Blogspektrogramm 6

Blogspektrogramm 5
Blogspektrogramm 4
Blogspektrogramm 3
Blogspektrogramm 2
Blogspektrogramm 1

Warum nicht flügig?

Frage

Wieso geht „fündig“, „schlüssig“ und „flüssig“, aber nicht „flügig“?

Antwort

Sehr geehrter Herr G.,

in der deutschen Sprache gab und gibt es verschiedene Möglichkeiten, neue Wörter zu bilden. Diese Möglichkeiten werden aber nie vollständig umgesetzt. So kann man zum Beispiel mit dem Suffix -ig Adjektive von Substantiven und Verben ableiten. Diese Möglichkeit wird aber nicht bei allen Substantiven und Verben genutzt, das heißt, es gibt bei weitem nicht zu jedem Nomen und zu jedem Verb eine Ableitung auf -ig. Zum Beispiel:

haarig. wollig, seidig
nicht: leinig, kunststoffig, nylonig

holprig, auffällig, rutschig
nicht: rüttlig, aufprallig, gleitig

Weshalb eine Ableitung nicht vorkommt, ist oft schwierig zu sagen. Gründe können u. a. sein:

  • Es gibt bereits ein anderes Wort dafür (zum Beispiel: *Stehler – Dieb, *Pferdin – Stute).
  • Das Basiswort gehört zu einer Klasse, von der nicht in dieser Weise abgeleitet werden kann (z. B. Bedeutung: *schlafbar, *blühbar; Herkunft: *Hellität, *Gründlichität).

Oft gibt es aber nur diese recht unbefriedigende Erklärung:

  • Es gibt die Ableitung nicht, weil das Wort nicht benötigt wird.

Im Fall von flügig könnte die erste „Erklärung“ zutreffend sein: Je nach Bedeutung machen Wörter wie flügge, fliegend und flugtauglich die Ableitung flügig überflüssig. Mehr lässt sich dazu leider kaum sagen. Wenn ein Wort nicht benötigt wird, dann gibt es das Wort in der Regel nicht, auch wenn man es theoretisch bilden kann. An Wörtern wie fündig, schlüssig und flüssig hatte man im Deutschen Bedarf, für flügig gilt das offenbar nicht.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bopp

Eisspazieren

Wenn es die Holländer und die Italiener zugleich massenweise in die Berge zieht, ist Wintersport angesagt: Man fährt Ski, snowboardet, geht langlaufen, rodelt (oder schlittelt) und vergnügt sich beim Après-Ski. (Zwischenfrage: Verwendet tatsächlich irgendjemand außer in Kolumnen und touristischen Werbeprospekten das Wort Après-Ski?) In flacheren Gegenden kann man ebenfalls langlaufen oder man läuft eis oder Schlittschuh. Damit wären lange nicht alle, aber die wichtigsten Wintersportverben genannt.

Bei uns war gestern eine andere winterliche Tätigkeit angesagt: das Eiswandern. Damit meine ich hier nicht, dass wir auf einem gefrorenen Fluss, Kanal, Teich oder See herumspaziert sind oder gar mit Rucksack und Stöcken bewaffnet die Finnische Seenplatte durchquert hätten. Nein, wir sind um und durch das Hochmoor gegangen, über das an dieser Stelle schon einmal geschrieben wurde.

Das Erwähnenswerte daran ist weniger, dass wir um das Moor gegangen sind, sondern dass wir uns durch das Moor wagen konnten. Normalerweise ist davon nämlich abzuraten, wie dies an einigen Stellen Schilder mit der Aufschrift Nicht betreten. Lebensgefährlich! vielleicht etwas drastisch, aber nicht ganz zu Unrecht den allzu Waghalsigen begreiflich zu machen versuchen. Wir halten uns gewöhnlich brav daran.

Nach einer so langen Frostperiode sieht ein Hochmoor ganz anders aus: Wo sonst Wasserflächen glänzen und man knöchel- bis achseltieft im Schlamm versinkt, glitzern Eisflächen umgeben von solide gefrorenem Boden. Ein ganz besonderer Anblick! Wir konnten es natürlich nicht lassen, uns ein Stück weit in das Moor hineinzuwagen. Statt einsinken war ausgleiten das Risiko.

Es ist eine Variante des Eiswanderns oder „Eisspazierens“, die ich nur empfehlen kann. Sie sollten allerdings zu Ihrem Wohle sicher sein, dass alles wirklich solide geforen ist, und zum Wohle des Moores nicht hordenweise, lärmend und alles niedertrampelnd eine Schneise durch die gefrorene Natur schlagen. Kurzum, Vorsicht und Behutsamkeit sind geboten, dann ist es wirklich schön!

Der Bürgersteig

Frage

Bürgersteig! Ist diese Bezeichnung für „Gehweg“ heute noch standesgemäß? Während meines Studiums, wurde uns erklärt, diese Definition stamme aus Kaisers Zeiten! Um den Kaiser bei Besuchen, Paraden etc. besser sehen zu können, sollten die Bürger den höher gelegenen Teil der Straße (den Bürgersteig) benutzen! Warum nicht heute generell „Gehweg“?

Antwort

Sehr geehrter Herr B.

am Wort Bürgersteig gibt es eigentlich nicht so viel auszusetzen. Die Erklärung, die man Ihnen während des Studiums gegeben hat, scheint mir nicht wirklich zutreffend zu sein. Bürgersteige gab es schon vor des Kaisers Zeiten. Vielleicht war aber auch einfach allgemein ein Fürst gemeint oder wurden Bürgersteige erst unter kaiserlicher Herrschaft so genannt. Bürgersteige gab es allerdings auch dort, wo keine kaiserlichen oder sonstigen fürstlichen Paraden zu erwarten waren. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts wurde sie außerdem häufiger Trottoir genannt. Eine andere überzeugende Erklärung muss ich Ihnen aber ehrlich gesagt auch schuldig bleiben. Ich konnte sie in keiner der mir zur Verfügung stehenden Quellen finden. So behauptet jemand, dass der Bürgersteig so heiße, weil nur die gute Bürgerschaft, nicht aber das gewöhnliche Volk ihn benutzen durfte. Bei dieser Erklärung ist die Benutzung des Bürgersteigs also nicht dem niedrigeren Stand, sondern umgekehrt den Höhergestellten vorbehalten.

Die genaue Herkunft des Wortes ist also ungeklärt oder einfach so unspektakulär, dass ich keine Informationen dazu finden konnte. Heute heißt der erhöhte Gehweg für Fußgänger jedenfalls so, ohne dass ein bestimmter sozialer Stand damit verbunden wäre. Ich finde also keinen Grund, weshalb man das Wort Bürgersteig nicht mehr verwenden sollte. (Man könnte sich höchstens Fragen, ob denn Fahrradfahrer, Motorradfahrer und Automobilisten nicht auch Bürger sind. Nicht alle Verkehrsteilnehmer auf Rädern sind schließlich ungehobelte Rüpel und auch unter den Fußgängern gibt es sich eher proletenhaft Benehmende.) Das Wort Bürgersteig ist allerdings nicht überall üblich und manche finden den Begriff etwas veraltet. Deshalb hört man oft eher Gehweg, Gehsteig (SO-Deutschland, Österreich) oder Trottoir (Schweiz).

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bopp

… außer dem Holz im Kamin

Frage

„Als Konrad Lang zurückkam, stand alles in Flammen, außer dem Holz im Kamin.“ So beginnt der Roman „Small World“ von Martin Suter. Gerühmt wird dabei allenthalben der eben zitierte Eingangssatz. Ich bin dabei ein paar Male hängengeblieben. Ist das nun richtig mit dem Dativ? […] Gefühlsmäßig hätte ich den Genitiv angewendet. […] Hat das vielleicht damit zu tun, dass Suter Schweizer ist? Es tauchen im Buch eine Reihe von Schweizer Ausdrücken auf, wie z. B. Serviertochter für Kellnerin, Randen für rote Bete etc.

Antwort

Sehr geehrter Herr S.,

Serviertocher und Randen sind eindeutig schweizerische Wörter, das erste eher etwas antiquiert, das zweite so lebendig wie gesund. Der Dativ nach außer hingegen ist kein Helvetismus. Den Genitiv verwendet man nach außer nämlich nur in festen Wendung:

außer Landes
außer Hauses

Sonst steht nach der Präposition außer in der Regel der Dativ:

Niemand war im Haus außer mir selbst.
Wir brauchen außer einem Liter Milch auch etwas Butter und Käse.
am Ende jedes Monats außer dem letzten

Deshalb schreibt Martin Suter ganz korrekt (also ohne den Tod des Genitivs zu fördern): außer dem Holz.

Das ist aber nicht alles: Man kann außer auch als Konjunktion verwenden. Die ihm folgende Wortgruppe steht dann im gleichen Fall wie das Wort, auf das sie sich bezieht:

Alles stand in Flammen, außer das Holz im Kamin.
Niemand war im Haus außer ich selbst.
Wir brauchen außer einen Liter Milch auch etwas Butter und Käse.
am Ende jedes Monats außer des letzten.

Hier steht also

– das Holz im Nominativ wie alles,
– ich selbst im Nominativ wie niemand,
– einen Liter Milch im Akkusativ wie etwas Butter und Käse,
– des letzten im Genitiv wie jedes Monats.

Vgl. die Angaben zu außer in der LEO-Grammatik.

Die mit außer eingeleitete Wortgruppe kann übrigens durch Kommas abgetrennt werden, wenn sie besonders hervorgehoben werden soll. Dies ist bei Suters einleitendem Satz der Fall. Das Komma vor außer deutet hier eine kleine Pause an, die den Überraschungseffekt schön unterstützt:

„Als Konrad Lang zurückkam, stand alles in Flammen, außer dem Holz im Kamin.“
[Martin Suter, Small World, Diogenes, Zürich, 1997]

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bopp

Anders, keiner, niemand, nichts und umgekehrt als

Frage

Ist es richtig, zu sagen: „Bei mir ist es anders wie bei allen anderen“, oder wäre es besser, zu sagen: „Bei mir ist es anders als bei allen anderen“?

Antwort

Guten Tag S.,

bei Vergleichen mit anders verwendet man standardsprachlich das Vergleichswort als:

Bei mir ist es anders als bei allen anderen.
anders als erwartet
Ihr wart ganz anders als sonst.
Ich mache das anders als du.
Es kommt oft anders, als man denkt.

Das Vergleichswort als steht auch bei kein, niemand, nichts und umgekehrt:

Der Eingebildete sieht keinen als sich selbst.
Sie verneigt sich vor niemandem als vor Gott und dem König.
Mit dir hat man nichts als Scherereien.
Die Sache verhält sich umgekehrt, als man dir erzählt hat.

Genauso wie bei größer wie statt größer als gilt hier die Verwendung von wie statt als als umgangssprachlich. (Ein Satz wie der letzte kann mit all den als und wie eher verwirrend als erhellend wirken. Falls dem so ist, können Sie alles in der Canoonet-Grammatik nachlesen.)

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bopp

Die Erstbeste und der erste Beste

Frage

Wie schreibt man richtig?

Sie glauben doch nicht, dass wir für diese Sache den Erstbesten anheuern.
Sie glauben doch nicht, dass wir für diese Sache den erstbesten anheuern.

Antwort

Guten Tag J.,

richtig ist hier die Großschreibung:

Sie glauben doch nicht, dass wir für diese Sache den Erstbesten anheuern!

Das Adjektiv erstbeste wird genau gleich wie beste und andere Adjektive behandelt. Wenn es vor einem Substantiv steht, schreibt man es klein:

Was wäre gewesen, wenn Eva nur ein wenig nachgedacht hätte, statt die Ratschläge des erstbesten Reptils zu befolgen.1
Manche hängen ihre Fahnen nach dem erstbesten Wind.2

Wenn erstbeste allein steht, sich aber auf ein vorhergehendes oder nachfolgendes Substantiv bezieht, schreibt man ebenfalls klein, zum Beispiel in diesem unter anderem von Immobilienhändlern verwendeten „Motto“:

Besser die beste Lage als die erstbeste!

Großgeschrieben wird dann, wenn erstbeste als substantiviertes Adjektiv verwendet wird:

Wir fragten den Erstbesten, dem wir auf der Straße begegneten.
Lass dich doch nicht gleich mit der Erstbesten ein!
Titanic – Das endgültige Satirebuch: Das Erstbeste aus 30 Jahren3

Man kann statt erstbeste auch erste beste verwenden. Dann sieht es mit der Groß- und Kleinschreibung wie folgt aus:

Das Mädchen heiratet aus Ärger den ersten besten Mann, der ihr in den Weg gelaufen4

Lieber die beste Lösung als die erste beste!

Wir fragten den ersten Besten, dem wir auf der Straße begegneten.
Verlieb die nicht gleich in die erste Beste!

Den schrecklichen Witz über die Mutter, die ihrer schwangeren Tochter vorwirft, mit dem Erstbesten das Bett geteilt zu haben, worauf diese erwidert, es sei weder der Erste noch der Beste gewesen, erwähne ich hier nur deshalb, weil er mir jedes Mal unweigerlich in den Sinn kommt, wenn es um das Wort erstbeste geht.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bopp

1 Anne Weber, Im Anfang war, Frankfurt 2000, Suhrkamp Verlag, S. 7
2 Tomte, Das hier ist Fußball, Album: Ich sang die ganze Zeit von dir, Grand Hotel van Cleef, 2006
3 Peter Knorr, Oliver Maria Schmitt, Martin Sonneborn, Mark-Stefan Tietze, (Hg.) u.a., Titanic – Das endgültige Satirebuch: Das Erstbeste aus 30 Jahren, Rowohlt Verlag, 2009
4 Heinrich Heine, Ein Jüngling liebt ein Mädchen, in: Buch der Lieder, 1827