Und wieder einmal „klemmt“ der Genitiv

Frage

Das Verb „bedürfen“ bedarf des Genitivs. Aber wie ist es, wenn der Genitiv nicht zu erkennen ist? Folgt dann wie bei zum Beispiel „wegen“ der Dativ? Der Satz lautet:

Es bedurfte sowohl Lehrplänen für die verschiedenen Schulstufen als auch Lehrbüchern

Antwort

Guten Tag Frau W.,

um gleich mit der Tür ins Haus zu fallen: Der Satz kann nicht so formuliert werden. Warum? Das ist gar nicht so einfach zu erklären.

Es gibt im Deutschen die sogenannte Genitivregel. Nach dieser Regel kann eine Wortgruppe nur dann im Genitiv stehen, wenn sie ein dekliniertes Artikelwort oder Adjektiv enthält. Ist dies nicht der Fall, kann man bei Präpositionen im Plural tatsächlich häufig auf den Dativ ausweichen (wegen Problemen mit der Steuerung; während zehn Tagen) oder im Singular die ungebeugte Form verwenden (wegen Umbau, während Carlas Urlaub). In anderen Fällen kann man sich mit von behelfen (mithilfe von Beispielen; die Filterung von Trinkwasser). Siehe u. a. hier und hier.

Wenn der Genitiv wie in Ihrem Satz die Funktion eines Genitivobjekts hat, ist keine dieser Lösungen standardsprachlich üblich. Es bleibt Ihnen dann nur, eine andere Formulierung zu wählen:

nicht:
*Es bedurfte sowohl Lehrpläne für die verschiedenen Schulstufen als auch Lehrbücher
*Es bedurfte sowohl Lehrplänen für die verschiedenen Schulstufen als auch Lehrbüchern

sondern zum Beispiel:
Es bedurfte sowohl der Lehrpläne für die verschiedenen Schulstufen als auch der Lehrbücher
Es bedurfte sowohl neuer Lehrpläne für die verschiedenen Schulstufen als auch passender Lehrbücher
Es wurden sowohl Lehrpläne für die verschiedenen Schulstufen als auch Lehrbücher benötigt

nicht:
*Ich bin mir mehr Dinge bewusst, als ihr denkt.
*Ich bin mir mehr Dingen bewusst, als ihr denkt.
*Ich bin mir von mehr Dingen bewusst, als ihr denkt.

sondern zum Beispiel:
Ich bin mir vieler Dinge bewusst, mehr als ihr denkt.
Mir sind mehr Dinge bewusst, als ihr denkt.
Ich verstehe mehr Dinge, als ihr denkt.

So schön der Genitiv oft auch ist, er macht uns das Formulieren nicht immer einfach.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bopp

Mit Ergänzungs- oder keinem Strich?

Heute wieder einmal etwas zu den kleinen Tücken des sonst gar nicht so komplizierten Ergänzungsstrichs:

Frage

Können Sie mir bitte sagen, ob die Kombination von „wahrnehmen“ und „ernst nehmen“ hier so mit Bindestrich nach „wahr-“ korrekt ist oder ob es eine andere Version gibt:

Es ist wichtig, möglichst authentisch zu sein, um von anderen wahr- und ernst genommen zu werden.

Antwort

Guten Tag K.,

wenn in einer Aufzählung ein gemeinsamer Wortteil weggelassen wird, schreibt man an dessen Stelle einen Ergänzungsstrich (so wird der Bindestrich genannt, wenn er diese Funktion hat). Zum Beispiel:

Groß- und Kleinschreibung
= Großschreibung und Kleinschreibung

Vor- und Nachteile
= Vorteile und Nachteile

ein- oder ausladen
= einladen oder ausladen

zwei- bis dreimal
= zweimal bis dreimal

Softwareentwicklung und -vermarktung
= Softwareentwicklung und Softwarevermarktung

Software-Entwicklung und -Vermarktung
= Software-Entwicklung und Software-Vermarktung

zusammennieten oder -leimen
= zusammennieten oder zusammenleimen

Das ist wahrscheinlich nicht neu für Sie, aber es kann ja nicht schaden, ab und zu einmal auch Einfacheres zu wiederholen. Siehe auch hier.

Dann kommen wir nun zu Ihrem Spezialfall: Für einen weggelassene Wortteil schreibt man auch dann einen Ergänzungsstrich, wenn er im anderen Teil der Aufzählung als selbstständiges Wort erscheint. Sie haben es also richtig gemacht:

um von anderen wahr- und ernst genommen zu werden
= wahrgenommen und ernst genommen

Ebenso zum Beispiel:

Die Verbindung kann zusammen- oder getrennt geschrieben werden
= zusammengeschrieben oder getrennt geschrieben

die Ecken auseinander- und nach unten ziehen
= auseinanderziehen und nach unten ziehen

Natur- und synthetische Gewebe
= Naturgewebe und synthetische Gewebe

Standard- und individuelle Lösungen
= Standardlösungen und individuelle Lösungen

Dreht man die Reihenfolge in einer solchen Aufzählung um, kommt man ohne einen Ergänzungsstrich aus, denn er steht nie für ganze weggelassene Wörter:

Die Verbindung kann getrennt oder zusammengeschrieben werden
= getrennt geschrieben oder zusammengeschrieben

die Ecken nach unten und auseinanderziehen
= nach unten ziehen und auseinanderziehen

synthetische und Naturgewebe
= synthetische Gewebe und Naturgewebe

individuelle und Standardlösungen
= indidivuelle Lösungen und Standardlösungen

Auch der Binde- oder eben Ergänzungsstrich kann so seine kleinen Tücken haben.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bopp

Ist sie einen Meter siebzig oder ein Meter siebzig groß?

Hier geht es natürlich nicht darum, wie groß Frau F. ist (zwischen einen Meter groß und ein Meter groß lässt sich schwerlich ein Größenunterschied feststellen), sondern darum, ob die Maßangabe im Nominativ oder im Akkusativ stehen sollte.

Frage

Ich habe folgenden Zweifel: Sagt man auf Deutsch „Ich bin einen Meter siebzig groß“ oder „Ich bin ein Meter siebzig groß“?

Antwort

Guten Tag Frau F.,

am besten sagen und schreiben Sie:

Ich bin einen Meter siebzig groß.

Es handelt sich hier um einen Adverbialakkusativ oder adverbialen Akkusativ, der vor einiger Zeit im Zusammenhang mit Zeitangaben wie letzten Freitag, nächsten Sommer, jeden Monat oder den ganzen Tag schon einmal im Blog vorbeigekommen ist (siehe hier). Adverbiale Akkusative stehen auch bei den sogenannten Maßadjektiven. Hier ein paar Beispiele:

Unser Kind ist einen Monat alt
Der Stoff ist einen Meter breit
Die Mauern der Burg sind einen Meter dick
Die Kommode ist einen Meter zwanzig hoch
Die Insel ist gut einen Kilometer lang
Der Sack ist einen Zentner schwer
Das Loch ist einen halben Meter tief
Das ist keinen Euro wert

So weit so gut – und wenn Sie wenig Konsequentes nicht mögen, lesen Sie nun am besten nicht weiter.

Wenn man sich nämlich in die wirkliche Sprachlandschaft begibt, merkt man bald, dass diese Regel, wenn es überhaupt eine ist, nicht immer angewandt wird. Insbesondere dann, wenn das Maßadjektiv attributiv vor einem Substantiv steht, kommt neben a) der Akkusativform einen häufig auch b) ungebeugtes ein vor:

a) die einen Monat alten Kinder
b) die ein Monat alten Kinder

a) der einen Meter breite Stoff
b) der ein Meter breite Stoff

a) ein fast einen Zentner schwerer Sack
b) ein fast ein Zentner schwerer Sack

a) die einen Meter siebzig große Frau
b) die ein Meter siebzig große Frau

Ich würde auch hier immer die gebeugte Version a) empfehlen, wage es aber nicht, die häufig vorkommende ungebeugte Version b) als „falsch“ zu bezeichnen. Nicht gerade ein Musterbeispiel sprachlicher Konsequenz.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bopp

Quak, quak; ja, ja; nein, nein – und das laut, fröhlich oder empört

Frage

Ich bin unsicher, wie ich folgende Interjektion schreiben soll:

Am Teich hören sie ein lautes Quak, quak.

Oder müsste man dies dann wie bei einer Konjunktion handhaben, also: „ein lautes Quak-quak“?

Antwort

Guten Tag Frau S.,

wie so oft, wenn man zweifelt, gibt es mehr als eine Möglichkeit. Die erste schlagen Sie in Ihrer Frage vor:

Am Teich hören sie ein lautes Quak-quak.

Sie können also „quak, quak“ als substantivierte mehrteilige Interjektion behandeln. Dabei werden die einzelnen Elemente durch einen Bindestrich verbunden, wie das ähnlich auch bei zum Beispiel das Sowohl-als-auch, das Teils-teils geschieht.

Sie könnten den Entenlaut aber auch sozusagen als direktes, in den Satz integriertes Zitat mit Anführungszeichen schreiben:

Am Teich hören sie ein lautes „quak, quak“.
Am Teich hören sie ein lautes „quak, quak!“.

Das ist die Version, die ich wählen würde, denn man geht gleich vor wie bei mehrteiligen Ausrufen wie den folgenden:

ein fröhliches „ja, ja“
mit einem empörten „nein, nein!“
ein zögerndes „so, so“
Niemand hörte sein „Hilfe! Hilfe!“
ein verzweifeltes „Nein, nein, tu das nicht!“

Und wenn Sie nun mit einem bedenklichen „hm, hm“ zum Schluss kommen, dass die Rechtschreiblage hier nicht gerade eindeutig ist, antworte ich mit einem „Ja, ja, das stimmt“. Doch Enten, Fröschen und anderen Wesen, die „quak, quak“ sagen, ist das wahrscheinlich nicht so wichtig.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bopp

Alle[r] guten Dinge sind drei

Frage

„Aller guten Dinge sind drei.“ Warum hat „all“ die Endung „er“? „Dinge“ ist doch ein Nomen im Plural.

Antwort

Guten Tag Frau L.,

auch wenn der Satz so ohne ein Subjekt auskommen muss, heißt es tatsächlich aller guten Dinge und nicht alle guten Dinge:

Aller guten Dinge sind drei

Die Endung -er in aller ist hier die Endung des Genitivs Plural. Die Wortgruppe aller guten Dinge steht im Genitiv. Es handelt sich um einen sonst veralteten Genitiv in einer festen Redewendung mit der ungefähren Bedeutung: Von allen guten Dingen gibt es drei.

Was im heutigen Deutschen kaum mehr vorkommt, war früher weniger selten: das Verb sein mit einem partitiven Genitiv. Man verwendete es vor allem bei Zahlen:

Ihrer sind fünf
Seiner Begleiter waren zwanzig

Auch mit ungenauen Mengenangaben kam und kommt dieser Genitiv gelegentlich noch vor:

Der Fragen sind viele
Der Schwierigkeiten sind genug

Diese Art, das Verb sein mit einem partitiven Genitiv zu verbinden, kommt heute außer in (scherzhaft gemeintem) gehobenem Sprachgebrauch oder einer festen Wendung wie Aller guten Dinge sind drei kaum mehr vor.

Zu guter Letzt noch ein Beispiel, das besser zum gestrigen Dreikönigstag gepasst hätte:

Die heil’gen drey König‘ sind kommen allhier,
Es sind ihrer drey und sind nicht ihrer vier; …
Goethe, Epiphaniasfest

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bopp

Ist »in Zukunft bleiben« doppelt gemoppelt?

Frage

Ich bin heute auf den folgenden Satz gestoßen:

Das bleibt auch in Zukunft wichtig.

Was halten Sie davon? Bei diesem Satz störe ich mich an „in Zukunft bleiben“. Das ist doch pleonastisch, oder?

Antwort

Guten Tag Herr F.,

Sie sind hier etwas zu streng. Tatsächlich ist in Zukunft bleiben in gewissem Sinne pleonastisch (eine [unnötige] Verdoppelung). Das Verb bleiben bedeutet u. a. verharren, nicht verändern, fortbestehen. Es drückt also aus, dass jemand oder etwas sich nicht verändern wird. Damit wird schon ein Bezug auf die Zukunft hergestellt, so dass es eigentlich nicht mehr nötig wäre, die Angabe in Zukunft noch zu machen.

Mit einer vergleichbaren Argumentation sind aber auch zum Beispiel in Zukunft etwas tun werden und in der Vergangenheit etwas getan haben pleonastisch. Dennoch halte ich Formulierungen wie die folgenden für gut vertretbar:

Vergiss alles, was du in der Vergangenheit gehört hast.
Wir haben uns in der Vergangenheit darum gekümmert und werden es auch in Zukunft tun.
Das wird auch in Zukunft wichtig sein.
Das bleibt auch in Zukunft wichtig.

Mit in Zukunft wird unterstrichen, dass etwas nicht nur heute (und morgen) wichtig bleibt, sondern über eine längere, nicht begrenzte Zeit. Diese Art „pleonastischer“ Verstärkung kommt in der Sprache häufig vor. Ähnliche Fälle sind:

in etwas einsteigen, aus etwas herausschneiden (vgl. hier)
allerschönste, allerbeste (vgl. hier)

Ich hoffe, dass Sie Canoonet trotz dieses Widerspruchs auch in Zukunft treu bleiben.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bopp

Variantenski fahren oder variantenskifahren?

Viele zieht es über die Weihnachtsfeiertage in die Berge. Frau W.s Frage passt gut hierzu:

Frage

Heute hätte ich eine kurze Frage:

Ski- und Snowboardfahrer, die außerhalb der markierten Pisten variantenskifahren, tun dies auf eigenes Risiko.

Müsste die Schreibweise nicht „Variantenski fahren“ (analog zu „Ski fahren“) lauten ?

Antwort

Hier komme auch ich ins Zweifeln. Am besten formuliert man anders, aber wenn es denn so sein soll, würde ich die Zusammenschreibung empfehlen.

Bei Ski fahren ist wie bei Auto fahren, Rad fahren oder Schlittschuh laufen der erste Teil der Verbindung das Mittel, dessen man sich bedient. Bei variantenskifahren ist dies nicht der Fall (wenn ich alles richtig verstehe, fährt man dabei nicht auf einem Variantenski genannten Gerät den Berg hinunter). Ich würde das Verb deshalb wie die Verben eislaufen, marathonlaufen oder delfinschwimmen zusammenschreiben: Skifahrer, die variantenskifahren.

Der Satz, den Sie zitieren, ist also meiner Meinung nach richtig geschrieben.

Aber: Nach der Rechtschreibregelung, § 33 E, kann neben marathonlaufen und delfinschwimmen auch Marathon laufen (ich laufe Marathon) und Delfin schwimmen (ich schwimme Delfin) geschrieben werden. Ich wage es deshalb nicht, die Getrenntschreibung Variantenski fahren (ich fahre Variantenski[??]) als grundsätzlich falsch zu bezeichnen. Nur zusammen schreibt man im Übrigen die Substantivierungen das Variantenskifahren, beim Variantenskifahren.

Wirklich wichtig ist sowieso nicht die Getrennt- oder Zusammenschreibung, sondern dass man das Variantenskifahren, wenn überhaupt, nur unter genauer Berücksichtigung des Geländes, des Wetters und der Lawinenlage betreibt.

Ob Sie in den nächsten Tagen auf oder neben der Piste Ski fahren, sich an einem Strand tummeln, zu Hause feiern oder aber arbeiten müssen: frohe Weihnachten!

Dr. Bopp

Um seiner/seines selbst willen?

Frage

Die Präposition „willen“ steht mit dem Genitiv:

Er hat es um seines Bruders willen getan
des lieben Friedens willen
um ihrer selbst willen
um seiner selbst willen

Warum ist um „um seines selbst willen“ nicht korrekt?

Antwort

Guten Tag Frau V.,

dass man nicht um seines selbst willen, sondern um seiner selbst willen sagt, sah ich zwar auch gleich, aber die Erklärung dafür, warum das so ist, hatte ich nicht auf Anhieb parat. Es hat damit zu tun, dass man sich nicht bei der Wahl der Wortart vergreifen sollte.

Es geht hier nämlich um das Reflexivpronomen und nicht um das Possessiv sein oder ihr. Der Genitiv des Reflexivpronomens sich ist seiner/ihrer:

für sich selbst
sich selbst zuliebe
um seiner/ihrer selbst willen

Hier ist selbst also nicht der Kern der Wortgruppe mit einem vorangestellten Possessiv, sondern eine dem Reflexivpronomen nachgestellte Bestimmung.

Es ist übrigens nicht völlig ausgeschlossen, die Rollen hier umzudrehen. Dann wird selbst zur großzuschreibenden Substantivierung Selbst (Genitiv: des Selbst), und sein/ihr ist ein Possessiv (Genitiv Neutrum Singular: seines/ihres):

für sein/ihr Selbst
seinem/ihrem Selbst zuliebe
um seines Selbst willen

Um der Vollständigkeit willen sei gesagt, dass um seines Selbst willen grammatisch zwar möglich, in der Sprachrealität aber nicht üblich ist. Üblich und gemeint ist in den allermeisten Fällen um seiner selbst willen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bopp

Die poetische Note am Verschollensein

Frage

Wir zerbrechen uns seit einigen Tagen den Kopf über das Wort „verschollen“. Von welchem Wort leitet es sich ab? Gibt es nur diese eine Zeitform bei diesem Wort? Was ist der Infinitiv dieses Wortes? Kann etwas nur verschollen sein oder auch gerade dabei sein zu verschellen/verschallen/…. ?

Antwort

Guten Tag Herr H. und Herr B.,

das Adjektiv verschollen kommt tatsächlich von einem Verb, nämlich von verschallen. Es ist eine alte Perfektform – heute heißt es ja verschallen, verschallte/verscholl, verschallt –, die sich vom Verb gelöst und im 19. Jahrhundert die Bedeutung seit längerer Zeit mit unbekanntem Aufenthaltsort abwesend, unauffindbar erhalten hat. Man geht davon aus, dass die heutige Verwendung von verschollen, das ja eigentlich verklungen, verhallt bedeutete, als euphemistischer (beschönigender, verhüllender) Ausdruck für verschwunden, für Tot gehalten entstanden ist. Der, die oder das Verschollene ist also, poetisch ausgedrückt, verhallt und verklungen.

Das mag so besehen schön und dichterisch klingen, diese poetische Note ist aber leider ohne jeden Belang, wenn jemand konkret mit einer verschollenen Person oder Sache konfrontiert ist.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bopp