Das „von“ in Max von Mustermann

Zum Wochenende gibt es eine nicht gerade weltbewegende Frage – außer wenn man einen Familiennamen der Form von X oder de Y hat. Wer Personen solchen Namens anschreiben oder über sie schreiben will, kommt manchmal wie T. ins Zweifeln: von oder Von?

Frage

Ich möchte jemanden anschreiben und derjenige hat ein „von“ in seinem Namen. Schreibe ich „Max von Mustermann“ oder „Max Von Mustermann“?

Antwort

Guten Tag T.,

Namenszusätze wie von, zu und de schreibt man im Prinzip klein. Das gilt auch in Anschriften und Anreden:

Herrn M. von Mustermann
Sehr geehrter Herr von Mustermann.

Und weil es so schön einfach ist, gleich noch ein paar Beispiele:

Frau Carla von Siebenthal
Sehr geehrte Frau von Siebenthal

Es sang die Familie von Trapp.
Frau von der Leyen und Herr de Maizière
Ursula von der Leyen und Thomas de Maizière
die Sonnenblumen von van Gogh
Den Anfang macht von Webers Oper „Der Freischütz“.
Marcel von Huber Kaminfeger GmbH

die Rosa-von-Luxemburg-Straße
das Anette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium

Es gibt allerdings zwei Situationen, in denen diese Namenszusätze großgeschrieben werden: am Satzanfang und als erster Teil einer substantivischen Zusammensetzung:

Von der Leyen sprach mit de Maizière.
De Maizière hörte von der Leyen zu.
Van Gogh und das abgeschnittene Ohr
Von Huber Kaminfeger GmbH
Von Webers Oper „Der Freischütz“ machte den Anfang.

die Van-Gogh-Ausstellung
eine dreibändige De-Sade-Ausgabe
die „Von-der-Leyen-Show“

Ist die Zusammensetzung ein Adjektiv, schreibt man allerdings wieder klein:

ein van-Gogh-ähnliches Bild
der de-Gaulle-treue Flügel der Partei

Zusammenfassend: Das „von“ in Namen ist immer klein, außer am Satzanfang und am Anfang von substantivischen Zusammensetzungen. Man schreibt es also nur dort groß, wo man eigentlich immer alles großschreibt.

Weitere Spitzfindigkeiten erspare ich Ihnen ebenso wie die knifflige Angelegenheit, wie man Namen mit Adelstiteln und Ähnlichem schreibt und beugt.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bopp (leider nicht Dr. von Bopp)

Dahin und dorthin oder da hin und dort hin?

Frage

Ich habe eine Frage die mich schon länger beschäftigt. Es geht um das Wort „dahin“. Schreibt man „Kannst du die Vase dahin stellen“ oder „Kannst du die Vase da hinstellen“?

Antwort

Guten Tag,

wenn Sie sich in gepflegtem schriftlichem Standarddeutsch ausdrücken wollen oder müssen, schreiben Sie am besten

Du kannst die Vase dahin stellen.

Ihr Zweifel kommt wahrscheinlich daher, dass dahin und dorthin mit der örtlichen Bedeutung an diesen/jenen Ort umgangssprachlich sehr häufig getrennt verwendet werden:

Da kannst du die Vase nicht hinstellen.
Du solltest sie dort nicht hinstellen.
Da musst du unbedingt einmal hinfahren.
Kein Zug und kein Bus fährt dort heute noch hin.

Standardsprachlich sollten dahin und dorthin hier nicht getrennt verwendet werden:

Dahin kannst du die Vase nicht stellen.
Du solltest sie nicht dorthin stellen.
Dahin musst du unbedingt einmal fahren.
Kein Zug und kein Bus fährt heute noch dorthin.

Entsprechend schreiben Sie also besser die Vase dahin stellen als die Vase da hinstellen. Etwas ganz Ähnliches gilt übrigens auch für die Fragewörter woher und wohin (siehe hier).

Für den Fall, dass Sie sich nun wundern, dass diese Formen als „falsch“ gelten, sei das Folgende gesagt: Sie sind nicht wirklich falsch. In der gesprochenen Alltagssprache kommen sie zum Teil so häufig vor, dass man sie als zur Grammatik des gesprochenen Alltagsdeutschen gehörend betrachten sollte. Auch in der geschriebenen Sprache kommen sie regelmäßig vor, so dass es wahrscheinlich nur noch eine Frage der Zeit ist, bis dieser Artikel – mehr als jetzt schon – nur noch ein stilistischer Hinweis ist. Ob und wann es so weit kommt, möchte ich dahingestellt sein lassen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bopp

PS: Mehr zur Schreibung von dahin in Verbindung mit Verben finden Sie hier.

Solange oder so lange vor Vorrat?

Frage

Heißt es „solange Vorrat“ oder „so lange Vorrat“?

Antwort

Sehr geehrter Herr M.,

üblich und richtig ist hier die Zusammenschreibung:

solange Vorrat

Es ist eine Verkürzung von zum Beispiel:

Das Angebot gilt, solange der Vorrat reicht.

Das Wörtchen solange leitet hier einen Nebensatz ein und muss deshalb zusammengeschrieben werden (vgl. hier).

Die Schreibung so lange Vorrat ist nicht üblich, aber theoretisch nicht völlig abwegig. Man könnte die verkürzte Wendung nämlich auch wie folgt auflösen:

Das Angebot gilt so lange, wie der Vorrat reicht.

Hier leitet so lange keinen Nebensatz ein und wird deshalb getrennt geschrieben. Das Komma, das in der langen Version zwischen so lange und Vorrat steht, spricht aber eher gegen eine solche Interpretation.

Apropos Komma, eine Frage zur meistens ohne Komma geschriebenen Wendung

Nur solange Vorrat

habe ich vor einiger Zeit (hier) beantwortet.

Bevor Sie nun dazu übergehen, eine große Werbekampagne mit „Solange Vorrat“ zu starten, sollten Sie sich vergewissern, ob dies rechtlich auch in Ordnung ist. Wenn der Vorrat nämlich gar klein ist, kann ein solches Angebot selbst mit orthografisch korrekt geschriebenem solange als unerlaubtes Lockvogelangebot gelten.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bopp

Vom Anwalt zum Verbrecher: Syndikat

Manche Wörter können im Laufe der Zeit eine erstaunlich große Bedeutungsspannweite überbrücken. So auch das Wort, das heute meine Neugier erregt hat: Syndikat.

Ein Syndikat ist im heutigen Deutschen u. a. ein Zusammenschluss von Unternehmen, ein Kartell, dessen Mitglieder ihre Produkte über eine gemeinsame Verkaufsorganisation absetzen müssen. Bei mir ist der Begriff aber vor allem aus Maffia- und anderen Verbrecherfilmen bekannt, in denen er für Verbrecherorganisationen und -kartelle steht, die die Polizei sowie einander mit Intrigen und viel Geknalle bekämpfen.

Das klassisch griechische Wort syndikos bezeichnete einen Anwalt, einen Verteidiger von Bürgern vor Gericht. Es besteht aus zwei Teilen: syn = zusammen und dikè = Rechtssache, Rechtsverhandlung. Diese Bedeutung hat es auch heute im Wort Syndikus = Rechtsbeistand, juristischer Vertreter.

Einige Jahrhunderte später entstand im Französischen das Wort syndicat mit der Bedeutung Zusammenschluss, der gemeinsame geschäftliche Interessen vertritt. Mit dieser Bedeutung haben wir es auch ins deutsche übernommen. Geschäftsleute und große Unternehmen können sich zu Syndikaten zusammenschließen, die ihre Interessen wahrnehmen. Dasselbe können auch Verbrecher tun, man denke an Drogensyndikate und Ähnliches. Und so ist die Brücke vom Anwalt zum Verbrecher geschlagen, ohne dass ich dafür stammtischmäßig behaupten muss, alle Anwälte seien Verbrecher.

Kinder von 8 bis 12 Jahre/Jahren?

Frage

[Es geht] um den Kasus bei mehr als einer Präposition. Wie ich der Canoo-Website entnehmen kann, bestimmt die zweite Präposition den Fall. Ich bin aber in folgendem Fall unsicher. Heißt es „für Kinder von 8 bis 12 Jahre“ oder „Jahren“?

Kinder von 5 bis 13 Jahren erforschen die Ausstellung.

Ist das korrekt so?

Antwort

Wie so oft sind solche Formulierungen meistens problemlos, bis man anfängt, darüber nachzudenken. Ihre wahrscheinlich spontan gebildete Formulierung ist nämlich richtig.

Wenn bis Zahlenangaben miteinander verbindet, hat es keinen Einfluss auf den Fall. Man formuliert gleich, wie wenn nur eine der beiden Zahlenangaben stehen würde. Es heißt also:

für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren
Kinder von 5 bis 13 Jahren erforschen die Ausstellung.

Den Kasus bestimmt hier die Präposition von (vgl. für Kinder von 8 Jahren).

Hier noch Beispiele mit anderen Fällen:

Die Kinder sind acht bis zwölf Jahre alt (vgl. sind zwölf Jahre alt)
Erste Strophe, erster bis dritter Vers (vgl. erste Strophe, dritter Vers)
Komponisten des 14. bis 20. Jahrhunderts (vgl. Komponisten des 20. Jahrhunderts)

Die Präposition bis ist sehr bescheiden. Nur selten verlangt sie den Akkusativ, der ihr zusteht. Sehr oft überlässt sie die Bestimmung des Falls einer anderen Präposition oder zeigt wie hier das Verhalten einer Konjunktion. Ihre Frage beweist allerdings, dass es gerade diese „Bescheidenheit“ hin und wieder auch Probleme bereiten kann. Mehr zu bis und den Fällen finden Sie hier.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bopp

Ist oder sind die Niederlande eines der wichtigsten Exportländer?

Es geht natürlich nicht um Exportzahlen, sondern um die Einzahl oder Mehrzahl.

Frage

Die Niederlande sind eines der wichtigsten Exportländer

Stimmt das?

Antwort

Sehr geehrte Frau S.,

dass die Niederlande ein Name ist, der im Plural steht, wissen die meisten. Wenn es dann aber darum geht, dieses Wissen in konkreten Formulierungen auch anzuwenden, hapert es manchmal ein bisschen. Deutschland hat viele Nachbarländer und nur eines davon hat offiziell einen solchen „Pluralnamen“. Dann kann es schon hin und wieder schiefgehen.

Es heißt also:

Die Niederlande gehören zu Westeuropa.
Wir fahren in die schönen Niederlande.
Rotterdam liegt in den Niederlanden.

Darüber habe ich vor ein paar Jahren schon einmal berichtet. Siehe hier.

Ganz besondere Schwierigkeiten scheinen die Niederlande zu bereiten, wenn Sie in einem Satz mit einem sogenannten Gleichsetzungsnominativ vorkommen, insbesondere wenn der andere Nominativ in der Einzahl steht. Das klingt wieder einmal komplizierter als es ist:

Die Niederlande sind eine parlamentarische Monarchie.
Ein wichtiger Exportpartner sind die Niederlande.
Die Niederlande sind eines der beliebtesten Urlaubsziele für Deutsche.

Gerade in Sätzen wie dem letzten haben viele die Neigung, ist statt sein zu verwenden. Aber auch hier gilt, dass bei mit sein verbundenen Nominativen, von denen einer im Singular und einer im Plural steht, das Verb im Plural verwendet wird (vgl. hier):

Die Beduinen sind ein Nomadenvolk.
Mein größter Besitz sind meine Kinder.
Die Guerillagruppen sind eine der größten Gefahren für die Stabilität.

und also ebenso:

Die Niederlande sind eines der wichtigsten Exportländer.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bopp

PS: Wenn Sie einmal ganz unsicher werden, weichen Sie im informellen Kontext einfach auf Holland aus. Dieser Name steht ganz „normal“ in der Einzahl. Und bevor nun empörte Reaktionen folgen: Ich weiß, dass die Niederlande und Holland offiziell nicht dasselbe sind (ein Staat vs nur ein Teil dieses Staates), aber im deutschsprachigen Alltagsgebrauch wird dieser Unterschied hartnäckig nicht beachtet. So werden zum Beispiel Rudi Carrell, Johan Cruyff, Linda de Mol, Heintje, André Rieu, Sylvie Meis und Tooske Ragas regelmäßig Holländer und Holländerinnen genannt, obwohl dies genau genommen nur für Carrell, Cruyff und de Mol gilt. Von den anderen sind die ersten beiden Limburger, Meis ist Nordbrabanterin und Ragas kommt aus der Provinz Overijssel … Wer es ganz korrekt machen will, bleibt vielleicht doch besser bei Niederlande und Niederländer/Niederländerin.

 

Ist das Haus unseres, das unsere, das unsrige, uns oder unser?

Frage

Die Possessivpronomen können ohne Artikel stellvertretend für eine Nomen stehen. Die endungslose Form Neutrum Singular bekommt dann die Endung –es [vgl. hier]. Und nun zu meiner Frage: Was ist richtig?

Heute kam die Nachricht, dass das Haus unseres ist.
oder
Heute kam die Nachricht, dass das Haus unser ist.

Antwort

Sehr geehrte Frau S.,

bei der Besitzangaben mit dem Verb sein und einem Possessiv kommen verschiedene Konstruktionen vor. Möglich ist die Verwendung der gebeugten Form des Possessivs ohne Artikel, der gebeugten Form mit Artikel oder, eher veraltenden, der mit -ig erweiterten Form mit Artikel:

Heute kam die Nachricht, dass das Haus unseres / das unsere / das unsrige ist.
Der Bus dort ist unserer / der unsere / der unsrige.
Ist die Jacke nicht deine / die deine / die deinige?

Veraltet oder sehr gehoben ist die prädikative Verwendung des ungebeugten Possessivs. Man trifft sie vor allem in älteren Texten und Operettenarien an:

Heute kam die Nachricht, dass das Haus unser ist.
Die Rache ist mein.
Dein ist mein ganzes Herz.
Die Schuld ist euer.

Die folgende Variante gilt als umgangssprachlich und sollte in der Standardsprache vermieden werden: sein mit dem Dativ (hier mit dem Dativ des Personalpronomens).

Heute kam die Nachricht, dass das Haus uns ist.
Der Bus dort ist mir.
Der Garten ist nicht Ihnen, sondern uns allen.

Die im heutigen Standarddeutschen üblichste Variante wird aber nicht mit sein, sondern mit dem Verb gehören formuliert:

Heute kam die Nachricht, dass das Haus uns gehört.
Der Bus dort gehört mir.
Der Garten gehört nicht Ihnen, sondern uns allen.

Um nun wieder zu Ihrer Frage zurückzukommen: Richtig ist sowohl dass das Haus unseres ist als auch dass das Haus unser ist, heute standardsprachlich üblich ist aber vor allem dass das Haus uns gehört.

In Léhars „Land des Lächelns“ wird man allerdings auch weiterhin

Dein ist mein ganzes Herz!
Wo du nicht bist, kann ich nicht sein.

singen, denn die „moderne“ Variante mit gehören würde hier einfach nicht passen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bopp

Schrägstrich mit Leerzeichen / ohne Leerzeichen

Frage

Wie verhält es sich mit eventuellen Leerzeichen vor, hinter oder vor und hinter einem Schrägstrich? Zum Beispiel:

Heide/Kreis Dithmarschen oder
Heide/ Kreis Dithmarschen oder
Heide / Kreis Dithmarschen

Antwort

Sehr geehrte Frau Z.,

die amtliche Rechtschreibregelung gibt hierüber keinen Aufschluss, weil bei allen Beispielen, die man dort zum Schrägstrich findet, links und rechts des Schrägstriches nur ein einzelner, ungegliederter Begriff steht (ein Wort, eine Zahl, eine Abkürzung). Sie sind also sozusagen auf sich selbst gestellt, wenn der Schrägstrich Wortgruppen voneinander trennt. Üblich sind diese beiden Schreibweisen:

  1. Heide/Kreis Dithmarschen
  2. Heide / Kreis Dithmarschen

Ich verwende in der Regel a) bei einzeln stehenden Begriffen und b), wenn auf einer oder beiden Seiten des Schrägstrichs mehr als ein Wort steht:

  1. Juli/August
    Frau Müller/Meier
    Anton/Christine
    Sprachen: Deutsch/Englisch/Französisch
  2. Ende Juli / Anfang August
    Frau Müller / Frau Meier
    Anton / Frau Meier
    Frau Müller / Christine
    Wörterbuch Deutsch–Englisch / Englisch–Deutsch

Häufig werden bei b), falls möglich, schmalen Leerzeichen verwendet. Eine allgemein verbindliche Regelung gibt es aber nicht.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bopp

Danke der Nachfrage

Frage

Würden Sie mir bitte die Regel für Folgendes erklären:

– Danke der Nachfrage
– Danke für die Nachfrage

Antwort

Sehr geehrte Frau C.,

die Formulierung danke der Nachfrage ist eine veraltete Konstruktion, die manchmal noch (und dann häufig humoristisch oder ironisch) verwendet wird. Die Formulierung danke für die Nachfrage entspricht der heute üblichen Verwendung von danke und danken.

Ursprünglich stand das, wofür man dankt, im Genitiv: jemandem einer Sache (Gen.) danken. Diese Beispiele habe ich im Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm gefunden:

Ich danke euch auch freundlich euers theuern und treuen Geschenks.
Der Teufel dankt ihm der Wohltat.
Des[sen] danket Gott in Ewigkeit!

In danke der Nachfrage steht der Nachfrage also im Genitiv. Diese Konstruktion hat sich bis etwa ins 18. Jahrhundert gehalten, wurde aber schon früh durch um(be) etwas danken und später auch durch für etwas danken ersetzt. Heute ist bis auf die Wendung, um die es hier geht, nur danken für üblich, also zum Beispiel: Danke für Ihr Interesse.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Bopp

Umzug

Diese Woche sind Blogartikel spärlich und die Antwortzeiten lang. Das liegt daran, dass ich umziehe. Nicht der Blog und nicht Canoonet, sondern Dr. Bopp ganz privat hat morgen Umzugstag, und das bei Temperaturen die besser für einen karibischen Sommerkarnevalsumzug als für einen mitteleuropäischen Wohnungsumzug geeignet wären. Guten Mutes, aber doch schon leicht gestresst muss ich Sie deshalb um etwas Geduld bitten.

Wortbildung Umzug
Diese Wortbildungsinformationen finden Sie in Canoonet